Ich vergleiche jeden Monat alle Makler-CRMs — und bin bei einem eingestiegen
Ich vergleiche jeden Monat alle Makler-CRMs am Markt — und bin bei einem eingestiegen. Warum propgen mich überzeugt hat, der Moment, in dem die Entscheidung fiel, und wie ich offen mit Vergleich und Einstieg umgehe.
Ich beobachte den Makler-CRM-Markt so genau wie kaum jemand: Jeden Monat vergleiche ich die Systeme öffentlich, ich berate mit ProFido Maklerunternehmen beim CRM-Wechsel, und im Podcast „ImmoKaiser" spreche ich mit Menschen aus der ganzen Branche. Genau deshalb ist meine Entscheidung, bei propgen einzusteigen, alles andere als leichtfertig.
Mein Blick auf den Markt
Durch den monatlichen Vergleich und hunderte Gespräche mit Maklern sehe ich beides: was die Systeme am Markt können — und wo Makler im Alltag trotzdem hängen bleiben. Vieles ist solide, manches richtig gut. Aber fast alle CRMs teilen dieselbe Grundannahme: Software, die wartet, bis jemand sie bedient. Genau an dieser Stelle wird die nächste Entwicklungsstufe entschieden — und die meisten Systeme sind nicht dafür gebaut.
Was mich überzeugt hat
Es war kein einzelnes Feature. Es war der Ansatz. propgen ist nicht ein CRM mit KI-Funktionen obendrauf, sondern um eine kontextbewusste KI herum gebaut — eine KI, die den Kontext aus dem ganzen CRM kennt und Aufgaben Schritt für Schritt übernimmt, statt nur Textbausteine zu liefern. Dazu kommt, was ich bei Maklern als entscheidend erlebe: Datenschutz, der durchgängig mitgedacht ist, statt als Pop-up am Ende — und ein Entwicklungstempo, das ich so noch nicht gesehen habe. Und ich rede hier nicht über Versprechen, sondern über das, was ich im Produkt gesehen habe.
Der Moment, an dem es klar war
Dass ich wirklich einsteigen möchte, ist mir in einem konkreten Moment klar geworden: als ich potenziellen Kunden das Produkt zum ersten Mal gezeigt habe. Die Reaktionen waren eindeutig — nicht höflich-interessiert, sondern „das ist das CRM, mit dem wir in die Zukunft gehen wollen". Wer jeden Monat CRMs vergleicht, weiß solche Reaktionen einzuordnen. Sie kommen selten. In diesem Moment war die Entscheidung für mich gefallen.
Offen gesagt: Vergleich und Einstieg
Eine Sache gehört zur Ehrlichkeit dazu: Ich vergleiche öffentlich Makler-CRMs — und steige jetzt bei einem ein. Diesen Interessenkonflikt verstecke ich nicht, ich lege ihn offen. Wo ich über den Markt spreche, ist meine Beteiligung an propgen transparent. Meine Glaubwürdigkeit hängt genau daran, dass ich damit offen umgehe — nicht daran, dass ich so tue, als wäre ich neutral.
Warum gerade jetzt
Ich habe vor propgen lange in der Produktentwicklung gearbeitet — unter anderem als Geschäftsführer im Produktmanagement eines großen Online-Portals. Ich weiß, wie lange der Weg von der Idee zum fertigen Feature früher war. Mit der heutigen KI ist dieser Weg radikal kürzer geworden — und genau das macht den Moment so besonders. Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für ein neues, KI-natives Makler-CRM ist, hat mein Mitgründer Silab aus seiner Perspektive aufgeschrieben: Warum jetzt ein neues Makler-CRM.
Fazit
Ich steige nicht bei propgen ein, weil ich auf einen Trend aufspringe, sondern weil ich aus dem Marktüberblick heraus überzeugt bin: Hier entsteht etwas, das den Maklerberuf wirklich verändert. Silab bringt sieben Jahre CRM mit, ich die Branchen- und Domänensicht — und einen gemeinsamen Anspruch.

„Silab und mich eint, dass wir ein überragendes Produkt wollen."
Wer wissen will, wie sich dieser Anspruch im Produkt niederschlägt, schaut am besten in den Funktionsumfang oder — wenn ein Wechsel im Raum steht — auf die Wechsel-Seite.