Deutscher Immobilientag 2026: das Marktecho
Zwei Tage Erfurt, zahlreiche Gespräche und Demos: Was Makler auf dem Deutschen Immobilientag 2026 zu propgen gesagt haben — und der eine Wunsch, der schon am nächsten Tag im Produkt war.
Am 18. und 19. Juni waren Silab und ich auf dem Deutschen Immobilientag des IVD im Steigerwaldstadion in Erfurt — gemeinsam mit unserem Pilotkunden Danny Marx. Zwei Tage Branche pur: viele Gespräche, zahlreiche spontane Demos und ein erstes, ehrliches Echo aus dem Markt. Hier ist, was hängengeblieben ist.

Wir waren als Besucher da — und genau das war richtig
Wir hatten keinen Stand und keine Bühne. Wir sind über das Parkett gelaufen, haben zugehört und Makler nach ihrem Alltag gefragt. Auffällig war vor allem eine Stimmung: Makler freuen sich darüber, dass es einen neuen Player gibt. Bewegung im Markt tut gut — und das gilt unabhängig davon, ob am Ende propgen zum Einsatz kommt oder nicht. Der Wettbewerb um die beste Lösung macht am Ende eine Gruppe zum Gewinner: die Makler selbst.
Was bei den Maklern ankam
Das positivste Echo gab es auf die vielen KI-nativen Integrationen — und hier vor allem auf den tief in das CRM eingebauten Assistenten. Nicht ein aufgesetztes Chatfenster, sondern KI, die den Kontext aus dem CRM kennt und mitarbeitet. Der Gedanke, der dahinter immer wieder aufkam: mit demselben Team mehr leisten — besser skalieren und gegenüber den eigenen Kunden bessere Ergebnisse abliefern, ohne dafür mehr Personal zu brauchen.
„propgen ist bei 110 % verglichen mit dem, was wir vorher hatten."
Solche Sätze nehmen wir nicht als Marketing, sondern als Messlatte. Sie kommen von Menschen, die propgen jeden Tag im echten Maklergeschäft einsetzen — und genau dort muss sich jede Funktion beweisen.
Ein Wunsch — am nächsten Tag schon erledigt
Über alle Gespräche hinweg kam genau ein konkreter Verbesserungswunsch auf. Silab hat ihn mitgenommen und schon am nächsten Tag umgesetzt. Das ist für uns kein Einzelfall, sondern Arbeitsweise: Feedback aus dem Markt landet nicht in einem Backlog für irgendwann, sondern fließt direkt ins Produkt. Genau diese Geschwindigkeit ist das, was ein kleines, KI-natives Team möglich macht.
Wie ernst es manchen war, zeigt eine Begegnung am Rande: Ein Makler war so angetan, dass er uns direkt Intros zu zwei weiteren Kollegen gemacht hat, die gerade auf der Suche nach einem neuen CRM sind. Aus einem Gespräch wurden drei — ganz ohne Stand und Sales-Pitch.
Was wir mitnehmen
Zwei Tage Erfurt haben bestätigt, woran wir glauben: Es geht nicht um das Etikett „KI", es geht um kontextbewusste KI im CRM und um Datenschutz, der durchgängig mitgedacht ist — nicht als Häkchen, sondern als Fundament. Dass der Markt ausgerechnet auf die tief integrierten Assistenten am stärksten reagiert, ist für uns die klarste Rückmeldung, dass die Richtung stimmt.
Ein Dank zum Schluss: Der Deutsche Immobilientag war hervorragend organisiert. Danke an IVD-Präsident Dirk Wohltorf, Bundesgeschäftsführerin Carolin Hegenbarth und das gesamte Team des IVD für zwei rundum gelungene Tage in Erfurt.
Wer jetzt neugierig ist, wie sich das im Produkt anfühlt: Der Funktionsüberblick zeigt die KI-Module im Detail, und über die Kontaktseite meldet sich das Gründer-Team persönlich.