Eine Schnittstelle,
die auch schreiben darf.
Viele CRM-Schnittstellen geben Daten heraus und hören dort auf. Über die propgen-API laufen Kontakte, Unternehmen und Objekte in beide Richtungen — und dazu das, was sonst hinter der Oberfläche verschlossen bleibt: Formulare, eigene Felder und die Automationen selbst.
Rechte je Schlüssel Webhooks statt Polling Hosting in Deutschland
Was über die Schnittstelle läuft
Vier Ebenen — und die dritte ist die, die man in Makler-CRMs selten findet.
Die Daten
Kontakte, Unternehmen und Immobilien mit ihren Verknüpfungen; Deals und Pipelines; Aufgaben inklusive Unteraufgaben und Anhängen; Notizen, Termine, Anrufe und E-Mails als Aktivitäten; Suchprofile, Dokumente und Ordner, Datenräume und Mietverträge.
Public API im DetailDie Struktur
Objektmasken sowie die Formulare für Kontakte, Unternehmen, Mietverträge und Notizen vollständig konfigurierbar — inklusive eigener Felder, Bedingungen, Feld-Tags und Tabellen. Auswahllisten und Schema-Endpunkte machen dabei auffindbar, welche Werte ein Feld überhaupt annehmen darf. Dazu die Merge-Felder und ihre Syntax für E-Mails, Textbausteine, Landingpages und DOCX — und die Vorlagen selbst lassen sich anlegen und ändern: Briefvorlagen, Textbausteine und Landingpage-Vorlagen.
Formulare per APIDie Abläufe
Automationen als Artefakte statt als Konfiguration: Pläne lesen, auf Konsistenz validieren, gegen echte Datensätze rücktesten, als inaktiven Entwurf anlegen, ausrollen und zurückrollen. Ein Capabilities-Endpunkt gibt maschinenlesbar aus, welche Auslöser, Bedingungen und Schritte die aktuelle Schema-Version trägt.
Automatisierungs-APIDie Ereignisse
Webhooks melden Änderungen an angebundene Systeme, statt sie dort abfragen zu lassen — inklusive Lifecycle-Events zu Automatisierungsläufen. Damit bleibt eine Website, ein BI-Werkzeug oder ein eigenes Portal in Takt, ohne im Minutentakt zu pollen.
WebhooksSechs Eigenschaften, die erst auffallen, wenn sie fehlen
Eine Anbindung ist schnell gebaut, und am Anfang läuft sie. Ob sie trägt, zeigt sich später: wenn zwei Systeme gleichzeitig denselben Datensatz schreiben, wenn eine Abfrage aus dem Ruder läuft oder wenn sich am Schema etwas ändert.
Schlüssel statt Sammelzugang
Jede Integration bekommt einen eigenen API-Schlüssel, angelegt in den Einstellungen. Damit ist nachvollziehbar, wer was tut — und ein Schlüssel lässt sich einzeln entziehen, ohne dass alle anderen stillstehen.
Rechte, die nicht mitwachsen
Die Scopes sind unabhängig voneinander: Lesen schließt Auflisten nicht ein. Wer einen ganzen Bestand durchgehen können soll, braucht dieses Recht ausdrücklich — versehentliche Massenabrufe entstehen so nicht nebenbei. Optional lässt sich ein Schlüssel zusätzlich auf feste IP-Adressen begrenzen.
Kein verlorenes Update
Detail-Antworten tragen einen ETag; wer ändert, schickt ihn als If-Match zurück. Hat jemand anders in der Zwischenzeit gespeichert, lehnt die API ab, statt die fremde Änderung zu überschreiben. Bei Automationen kommt ein Idempotency-Key dazu, damit ein wiederholter Aufruf nicht zweimal wirkt.
Teilweise ändern heißt teilweise ändern
Ein PATCH auf einen Datensatz lässt weggelassene Verknüpfungen unverändert. Wer eine Zuordnung tatsächlich leeren will, sagt das ausdrücklich. Das klingt nach einem Detail und ist der häufigste Weg, in einer Integration versehentlich Beziehungen zu löschen.
Belastungsgrenzen sind sichtbar
Je Schlüssel lässt sich ein Limit pro Minute setzen. Wird es erreicht, antwortet die API mit einem klaren Status und Kopfzeilen, aus denen hervorgeht, wie viel noch übrig ist und wann wieder aufgemacht wird — statt Anfragen still zu verschlucken.
Änderungen mit Vorlauf
Automationspläne sind an eine Schema-Version gebunden. Neue Fähigkeiten kommen additiv dazu, ohne bestehende Pläne umzudeuten. Eine Änderung, die etwas bricht, käme als neue Schema-Version — mit mindestens 90 Tagen Vorlauf und Ankündigung im Changelog.
Wofür sie in der Praxis genutzt wird
Bestand aus dem Altsystem übernehmen
Kontakte, Unternehmen, Immobilien, Nutzer und Aktivitäten kommen über die Schnittstelle herüber statt über CSV-Export mit Nacharbeit. Fehlende Felder und Textbausteine entstehen auf demselben Weg — und weil Automationen als Plan lesbar sind, lassen sich gewachsene Abläufe nachbauen, prüfen und erst nach Freigabe scharf schalten.
Wie ein Wechsel abläuftWebsite, Portal und Auswertung verbinden
Anfragen von der eigenen Website landen als Kontakt mit Suchprofil im CRM, Objektdaten fließen in eine eigene Kundenplattform, Kennzahlen in das BI-Werkzeug, das im Haus ohnehin genutzt wird. Webhooks halten beide Seiten in Takt, ohne dass jemand einen nächtlichen Abgleich baut.
Das Datenmodell dahinterProzesse versioniert pflegen
Wer Abläufe nicht in einer Oberfläche pflegen will, hält sie als Plan im eigenen Repository: prüfen, gegen echte Daten durchspielen, ausrollen, bei Bedarf zurückrollen. Der visuelle Editor bleibt daneben bestehen — beides greift auf dieselben Automationen zu.
Workflow-AutomatisierungDie Schnittstelle ersetzt die Oberfläche nicht
Wer Objekte im Formular pflegt und Abläufe im visuellen Editor baut, arbeitet genau so weiter — daran ändert die API nichts. Sie beantwortet eine andere Frage: was passiert, wenn ein Bestand umziehen muss, wenn ein zweites System dieselben Daten braucht oder wenn ein Prozess über Jahre und über mehrere Beteiligte hinweg gepflegt wird. Für die meisten Häuser ist das nie ein Thema. Für Häuser mit eigener IT oder festem Integrationspartner ist es die erste Frage.
Häufige Fragen
Sechs Fragen zu Zugang, Rechten und Stabilität.
Sag uns, was Du anbinden willst.
Wir schicken Dir die OpenAPI-Spezifikation und schauen gemeinsam auf Dein Vorhaben — welche Rechte der Schlüssel braucht und wo der kürzeste Weg liegt.