Was der Assistent baut, kannst Du jetzt weitergeben
Präsentationen, Auswertungen und Entscheidungsvorlagen aus dem Assistenten waren bisher dort zu sehen, wo sie entstanden sind. Ab sofort lassen sie sich teilen — in drei Stufen, von der eigenen propgen-Umgebung als Voreinstellung über ausgewählte Personen, die direkt eine Benachrichtigung erhalten, bis zum öffentlichen Link, der eine ausdrückliche Bestätigung verlangt. Geteilt wird dabei ein unveränderlicher Snapshot, und die Freigabe lässt sich jederzeit widerrufen.
- Präsentationen und Auswertungen des Assistenten lassen sich direkt teilen
- Drei Stufen: eigene propgen-Umgebung als Standard, ausgewählte Personen, öffentlicher Link
- Benannte Personen erhalten die Freigabe direkt als Benachrichtigung — ohne zweite Nachricht über einen anderen Kanal
- Der öffentliche Link wird erst nach ausdrücklicher Bestätigung aktiv
- Geteilt wird ein unveränderlicher Snapshot einer Version, nicht der laufende Stand
- Die Freigabe lässt sich später ändern oder vollständig widerrufen
Was der Assistent erzeugt — eine Portfolio-Präsentation, eine Auswertung, eine Entscheidungsvorlage — war bisher dort zu sehen, wo es entstanden ist. Wer es jemandem zeigen wollte, machte einen Screenshot oder exportierte es. Ab sofort lässt sich ein Artefakt direkt teilen, und der Weg nach draußen hat abgestufte Türen.
Drei Stufen, und die weiteste kostet einen Klick mehr
Die Reihenfolge ist Absicht. Die Voreinstellung reicht nur bis zur eigenen Haustür; wer weiter hinaus will, entscheidet das ausdrücklich. Für den öffentlichen Link ist zusätzlich eine Bestätigung nötig — nicht als Formalie, sondern weil ein Link, der ohne Anmeldung funktioniert, weitergereicht werden kann und in der Regel auch weitergereicht wird.
Die mittlere Stufe hat dabei einen praktischen Vorzug, der leicht übersehen wird: Wer benannt wird, erfährt es auch. Die Freigabe geht als Benachrichtigung direkt an die ausgewählten Personen — es braucht keine zweite Nachricht über einen anderen Kanal, in der steht, dass etwas bereitliegt. Genau daran scheitert Geteiltes sonst am häufigsten: Es ist freigegeben, aber niemand weiß davon.
Geteilt wird ein Stand, kein Fenster
- Unveränderlicher Snapshot — geteilt wird eine Version, nicht der jeweils aktuelle Stand. Was der Empfänger öffnet, ist das, was Du freigegeben hast. Es ändert sich nicht unter ihm weg, während Du weiterarbeitest.
- Freigabe widerrufbar — der Zugriff lässt sich später ändern oder ganz zurücknehmen. Ein Link, der einmal hinausging, bleibt nicht für immer offen.
Für die Praxis ist der Snapshot der wichtigere der beiden Punkte. Wer einem Investor eine Portfolio-Präsentation schickt, muss Wochen später sagen können, was darin stand. Ein Link auf ein sich änderndes Dokument kann das nicht; ein festgehaltener Stand schon.
Warum das zusammengehört
Der Assistent baut aus Datensätzen fertige Unterlagen. Das war die eine Hälfte. Solange sie nur im Chat lagen, blieb der Weg zum Empfänger Handarbeit — und endete oft in einem PDF, das niemand mehr zuordnen konnte. Mit der Freigabe wird aus dem Ergebnis ein Dokument mit Adresse: Es hat einen Empfängerkreis, einen festgehaltenen Stand und einen Weg zurück.
Dieselbe Logik trägt auch der E-Mail-Versand aus Automationen: Was nach außen wirkt, ist eine eigene Entscheidung und keine Nebenwirkung.
Verfügbarkeit
Die Freigabe steht ab sofort für alle Artefakte des Assistenten zur Verfügung. Die Voreinstellung bleibt in jedem Fall die eigene propgen-Umgebung; alles Weitere wird bewusst gewählt.
Verwandte Releases: die Präsentationen des Agenten als Grundlage, die Dateiausgabe für den Weg über den Download und die teilbare Assistent-Analyse als erster Schritt in diese Richtung.
Mehr zu allen propgen-Funktionen findest Du im Funktionsüberblick.