Vom Datensatz zur fertigen Präsentation
Bisher endete die Arbeit des Agenten im Chat: Er antwortete, alles danach war wieder Deine Aufgabe. Ab sofort geht er den Weg bis zum Ende — er zieht die Aktivitäten zum Objekt, wertet den Vermarktungsstand aus, erzeugt daraus Diagramme und baut eine Präsentation. Die legst Du als Dokument am Objekt ab oder verschickst sie direkt als Anhang aus propgen heraus. Ohne Zwischenstopp in einer Tabellenkalkulation, ohne Nachbauen in einem Präsentationsprogramm. Derselbe Weg trägt individuelle Reports, Objektpräsentationen, Pitch-Unterlagen für den Akquisetermin und Marktberichte aus einer Recherche — alles, wofür es keine feste Vorlage gibt.
- Der Agent wertet Aktivitäten und Vermarktungsstand zum Objekt aus und baut daraus eine fertige Präsentation
- Diagramme entstehen dabei mit — kein Zwischenstopp in einer Tabellenkalkulation
- Ergebnis als Dokument am Objekt ablegen oder direkt als Anhang aus propgen verschicken
- Derselbe Weg für individuelle Reports, Objektpräsentationen, Pitch-Unterlagen zum Akquisetermin und Marktberichte aus einer Recherche
- Auch nach innen: der Wochenbericht an die Führungskraft — als Blaupause hinterlegbar und wiederkehrend ausführbar
- Ergänzt das standardisierte Eigentümer-Reporting, statt es zu ersetzen — der Agent übernimmt, wofür es keine feste Vorlage gibt
- Vorbereitung des Eigentümertermins ohne Nachbauen in einem Präsentationsprogramm
- Die Auswertung trennt Messwert von Empfehlung und benennt ihre eigenen Grenzen — inklusive Quellenangabe bis auf den Zellbereich
Bisher endete die Arbeit des Agenten im Chat. Du hast gefragt, er hat geantwortet, und alles danach war wieder Deine Aufgabe: Zahlen zusammentragen, Folien bauen, Datei anhängen, verschicken. Das hat sich geändert — der Agent geht den Weg jetzt bis zum Ende.
Der Eigentümertermin nächste Woche
Der Eigentümer will wissen, was seit der Beauftragung passiert ist. Du beauftragst den Agenten mit der Aufbereitung — den Rest übernimmt er:
Kein Zwischenstopp in einer Tabellenkalkulation. Kein Nachbauen in einem Präsentationsprogramm. Wie die Kommunikation mit dem Eigentümer darüber hinaus in propgen zusammenläuft, zeigt die Eigentümer-Kommunikation.
Ablegen oder direkt verschicken
- Als Dokument am Objekt — die Präsentation landet in der Objektakte und steht dort allen zur Verfügung, die Zugriff haben.
- Als Anhang aus propgen heraus — ohne Umweg über Download, Postfach und Anhängen.
Ein Beispiel: sechs Zeilen Tabelle, eine Entscheidungsvorlage
Eine Portfolio-Datei mit sechs Objekten und sechs Spalten — Ort, Einheiten, Sollmiete, Leerstand, Anfragen der letzten 30 Tage. Dazu ein Satz als Auftrag:
„Bitte werte die beigefügte Portfolio-Datei aus. Wo haben wir den größten Handlungsbedarf und welche drei Objekte sollten wir zuerst priorisieren? Bereite mir eine übersichtliche Entscheidungsvorlage für das Teammeeting morgen vor."
Zurück kam keine Antwort im Chat, sondern eine fertige Vorlage: eine Zusammenfassung mit gewichtetem Leerstand über alle 120 Einheiten — inklusive offengelegter Rechnung —, eine Priorisierung der drei dringendsten Objekte, die vollständige Portfoliotabelle und für jedes der drei Objekte ein 30-Tage-Arbeitsauftrag mit Problem, Datenbeleg, ersten Maßnahmen, benötigter Entscheidung und Erfolgskriterium. Am Ende eine Agenda für 30 Minuten.
Grenzen der Vorlage. Die Datei enthält keine Kosten, Mietrückstände oder Leerstandsursachen — Aussagen zu Rendite und Profitabilität sind daraus nicht möglich.
- Kennzahlen, die in der Datei nicht standen — etwa „Anfragen je rechnerischer Leerstandseinheit". Das ist der Unterschied zwischen einer Tabelle und einer Auswertung: Erst diese Kennzahl macht sichtbar, dass das Objekt mit dem höchsten Leerstand zugleich die schwächste Nachfrage hat.
- Messwert und Empfehlung bleiben getrennt — die Vorlage sagt an jeder Stelle, was gerechnet und was vorgeschlagen ist. Was das Team entscheiden muss, steht als offene Frage da, nicht als Ergebnis.
- Und ein Abschnitt über die eigenen Grenzen — die Datei enthielt keine Kosten, Mietrückstände, Vertragslaufzeiten oder Leerstandsursachen, also sind Aussagen zu Rendite und Profitabilität nicht möglich. Das steht so in der Vorlage, zusammen mit der Quelle bis auf den Zellbereich genau.
Der letzte Punkt ist der, auf den es im Eigentümergespräch ankommt. Eine Auswertung, die ihre eigenen Grenzen benennt, hält der Rückfrage stand — eine, die alles beantwortet, nicht. Dasselbe funktioniert mit Daten aus dem CRM statt aus einer hochgeladenen Datei; der Weg bleibt derselbe. Die vollständige Beispielauswertung ansehen.
Nicht statt dem Eigentümerreport, sondern daneben
Für den wiederkehrenden Fall gibt es weiterhin das Eigentümer-Reporting — standardisiert, regelmäßig, ohne dass jemand etwas beauftragen muss. Kennzahlen im laufenden Blick behältst Du über die Reports. Der Agent ist für alles andere da: für die Unterlage, die es so noch nicht gibt und nächste Woche gebraucht wird.
Derselbe Weg, andere Aufträge
- Individuelle Reports — wenn ein Eigentümer genau diese eine Auswertung sehen will, für die es keine Standardvorlage gibt.
- Objektpräsentationen — für den Termin beim Interessenten oder als Anlage zum Angebot.
- Pitch-Unterlagen für den Akquisetermin — der Auftritt beim Eigentümer, aufgebaut auf dem, was tatsächlich im CRM steht.
- Marktberichte aus einer Recherche — der Agent recherchiert und baut das Ergebnis gleich als Präsentation.
Der Auftrag ändert sich, der Weg bleibt derselbe: auswerten, gestalten, übergeben. Genau das ist der Unterschied zu einer festen Vorlage — sie deckt den Fall ab, für den sie gebaut wurde. Der Agent deckt den ab, den Du gerade beschreibst.
Der Bericht, der jede Woche gleich aussieht
Alle bisherigen Beispiele zeigen nach außen — Eigentümer, Interessent, Markt. Der Fall, der am häufigsten wiederkehrt, zeigt nach innen: der Wochenbericht an die Führungskraft. Was ist vorangekommen, wo hakt es, welche Entscheidung brauche ich. Dafür sitzt am Freitagnachmittag jemand vor derselben Zusammenstellung — obwohl die Daten längst im System liegen: abgeschlossene Aufgaben, bewegte Deals, geführte Termine, offene Rückstände.
- Einmal beschreiben, wiederkehrend ausführen — weil der Auftrag jede Woche derselbe ist, lässt er sich als Blaupause hinterlegen. Aus einer Bitte wird eine Routine: Der Bericht liegt vor, bevor jemand daran denkt.
- Gleiche Struktur heißt vergleichbar — ein Bericht, der jede Woche anders aufgebaut ist, muss jede Woche neu gelesen werden. Einer, der immer gleich aussieht, zeigt beim Überfliegen, was sich verändert hat.
Für eine Führungskraft mit acht Mitarbeitern ist das der Unterschied zwischen acht unterschiedlich gebauten Zusammenfassungen und acht vergleichbaren Ständen. Und für die Mitarbeiter der zwischen einer Stunde am Freitag und keiner.
Verfügbarkeit
Die Aufbereitung steht ab sofort im Agent-Chat zur Verfügung — es braucht keine zusätzliche Einrichtung.
Verwandte Releases: der Assistent mit CRM-Kontext als Grundlage der Auswertung, das Dokumentenmanagement als Ablageort und die Freigabe von Artefakten, die teilbare Assistent-Analyse für den schnellen Weg ohne Datei.
Mehr zu allen propgen-Funktionen findest Du im Funktionsüberblick.