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Incentives und mietfreie Zeit

Incentives sind Zugeständnisse des Vermieters, um einen Mieter zu gewinnen, etwa mietfreie Monate oder ein Zuschuss zum Ausbau. Sie senken die tatsächlich gezahlte Miete unter die Vertragsmiete: Aus der Nominalmiete wird die niedrigere Effektivmiete.

Auch bekannt als: Incentive · mietfreie Zeit · mietfreie Monate · Ausbaukostenzuschuss · Effektivmiete · Nominalmiete

Incentives sind Zugeständnisse, mit denen ein Vermieter einen Mieter gewinnt oder hält. Statt die Miete im Vertrag zu senken, gewährt er Vorteile daneben. So bleibt die Vertragsmiete hoch, was für den Wert der Immobilie und für spätere Vergleiche wichtig ist.

Typische Incentives

Am häufigsten sind mietfreie Monate zu Beginn der Laufzeit, ein Ausbaukostenzuschuss für die Herrichtung der Fläche und Zuschüsse zum Umzug. Bei großen Flächen und Ankermietern kommen auch längere Staffeln oder Optionen dazu.

Nominalmiete und Effektivmiete

Die Nominalmiete ist die Miete, die im Vertrag steht. Die Effektivmiete verteilt die Incentives über die Laufzeit und zeigt, was der Mieter tatsächlich zahlt. Zwölf mietfreie Monate bei zehn Jahren Laufzeit senken die Effektivmiete um rund zehn Prozent. Wer Mieten oder Renditen vergleicht, muss wissen, welche der beiden gemeint ist.

Warum das für Makler zählt

In der Vermietung sind Incentives Verhandlungsmasse. Im Investment entscheiden sie mit über die Bewertung: Eine Mietaufstellung mit hohen Nominalmieten und großzügigen Incentives ist weniger wert, als sie aussieht.

So setzt propgen das um

Am Mietvertrag gibt es ein Feld für mietfreie Monate. Wertet propgen einen Mietvertrag aus einem PDF aus, landen die Vertragsdaten direkt im Formular, siehe Vom PDF zum angelegten Mietvertrag.

In propgen verfügbar als

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