Öffentliche Exposé-Links über „Teilen“: mehrere Links je Objekt, Besuche je Kanal
Provisionsfreie Objekte lassen sich jetzt über „Teilen“ im Objektkopf als öffentlicher Exposé-Link freigeben — ohne Login und ohne Kontaktdaten. Neben dem Standard-Link legst Du weitere Links an und benennst sie, etwa „Instagram“ oder „Website“. Die Besuche stehen je Link in der Liste, und jeder Kanal-Link lässt sich einzeln sperren.
- „Teilen“ im Objektkopf öffnet den Bereich „Öffentlicher Exposé-Link“
- Standard-Link plus beliebig viele benannte Kanal-Links, etwa „Instagram“ oder „Website“
- Besuche je Link in der Liste, Details mit Besuchern, letzten 7 und 30 Tagen und letztem Besuch
- Einen Kanal-Link sperren, ohne die anderen zu sperren
- Nur für provisionsfreie Objekte, kontaktlos: kein Login, keine Kontaktdaten, kein KI-Chat, keine Widerrufsabfrage
Ein provisionsfreies Objekt soll möglichst viele Menschen erreichen — über Instagram, die eigene Website, eine Anzeige oder einen QR-Code am Bauschild. Dafür gibt es jetzt den öffentlichen Exposé-Link: über „Teilen“ im Objektkopf, ohne Login für den Besucher und mit getrennten Besuchszahlen für jeden Kanal.
So funktioniert es
- „Teilen“ öffnen. Im Objektkopf öffnet „Teilen“ den Bereich „Öffentlicher Exposé-Link“. Ein Standard-Link ist bereits da — kopieren oder direkt über WhatsApp, Facebook oder LinkedIn teilen.
- Kanal-Links anlegen. Mit „Neuen Link erstellen“ gibst Du dem Link einen Namen, etwa „Instagram“ oder „Website“, und klickst „Erstellen“. Der Link ist danach direkt kopiert.
- Besuche je Link auswerten. Die Liste zeigt die Besuche pro Link. Über den Linknamen oder „…“ → „Details“ siehst Du Besuche, Besucher, Besuche der letzten 7 und 30 Tage als Verlauf, den letzten Besuch und die Aufteilung nach Mobil und Desktop — und kannst den Link dort erneut kopieren.
- Einzeln sperren. Läuft eine Anzeige aus oder soll ein Kanal nicht mehr aufs Exposé führen, sperrst Du genau diesen Link. Die anderen Links bleiben erreichbar.
Jeder mit dem Link kann das Exposé ansehen. Jeder Link wird separat getrackt.
- Standard-Link12 Besuche · vor 1 Minute
- WhatsApp Status48 Besuche · gerade eben
- Instagram Story23 Besuche · gerade eben
- Mobil
- 44
- Desktop
- 4
- Dokument-Downloads
- 3
- Erstellt
- 15.10.2026
Wofür mehrere Links
- Kanäle vergleichen: Ob der Instagram-Post oder der Newsletter mehr Besuche gebracht hat, steht direkt am Objekt — ohne Analytics-Werkzeug und ohne Tracking-Parameter.
- Website und Social Media getrennt: Der Link auf der eigenen Website bleibt dauerhaft, der Link aus einer befristeten Kampagne wird danach gesperrt.
- Offline sichtbar machen: Öffentliche Links lassen sich auch als QR-Code anzeigen, als Bild kopieren oder herunterladen. Ein eigener Link für Bauschild, Aushang oder Flyer zeigt, ob gedruckte Werbung überhaupt Besuche bringt.
Was Du wissen solltest
Öffentliche Links gibt es nur für provisionsfreie Objekte. Sie sind kontaktlos: Besucher brauchen keinen Login und hinterlassen keine Kontaktdaten. Deshalb gibt es auf diesen Links keinen KI-Chat und keine Widerrufsabfrage — beides bleibt dem persönlichen Exposé-Link für einen Interessenten vorbehalten. Die Besucherzahl ist keine sichere Personenzählung: Wiederholte Aufrufe derselben IP-Adresse innerhalb eines Tages zählen nicht erneut, und Aufrufe direkt aus dem CRM zählen gar nicht. Für den Vergleich zwischen Kanälen reicht das, als exakte Reichweite taugt es nicht.
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