Automationen in eigenen Worten: Der Agent baut sie für Dich
„Erinnere mich 30 Minuten vor jedem Termin.“ Ein Satz im Chat genügt, und der Agent baut daraus eine Automation — mit allen Auslösern, Schritten und Optionen, die auch der Workflow-Manager kennt. Wo es auf ein Detail ankommt, fragt er nach. Er legt die Automation als inaktiven Entwurf an und verlinkt ihn, damit Du sie prüfst, bevor sie läuft. Bestehende Automationen ändert er genauso.
- Automation im Chat beschreiben, der Agent baut sie im Workflow-Manager
- Alle Auslöser, Schritte und Optionen, die auch der Canvas kennt
- Rückfrage, wenn es auf ein Detail ankommt — etwa wer die Erinnerung bekommt
- Angelegt als inaktiver Entwurf, verlinkt zum direkten Öffnen
- Bestehende Automationen ändert der Agent auf Zuruf
- Integriert, ohne separat anzubindende Drittanwendung
Der Workflow-Manager kann viel: Auslöser, Filter, Verzweigungen, Wartezeiten, Aufgaben, Mails. Wer ihn selten nutzt, muss sich trotzdem jedes Mal hineindenken. Ab sofort reicht ein Satz im Agent-Chat. Der Agent baut die Automation selbst — und ändert bestehende genauso.
Ein Satz, eine Rückfrage, eine fertige Automation
Das Beispiel ist echt: Jemand möchte 30 Minuten vor jedem Termin erinnert werden. Der Agent erkennt, dass die naheliegende Aktion „Terminerinnerung senden“ an die Kontakte des Termins geht und nicht an einen selbst — und fragt nach, bevor er etwas baut.
Nach dem „an mich“ steht die Automation: Auslöser „Termin nähert sich“, ein Filter auf den Zuständigen, eine Aufgabe, die ihn benachrichtigt. Mit einem Link im Chat öffnest Du sie direkt im Workflow-Manager. Dazu sagt der Agent, was die Automation im Detail tut — etwa, dass die Aufgabe ohne Fälligkeit angelegt wird und offen bleibt, bis Du sie erledigst.
Was der Agent dabei beherrscht
- Den ganzen Baukasten. Alle Auslöser, Schritte und Optionen, die der Canvas kennt — vom Auslöser „Datum erreicht“ über Filter und Verzweigungen bis zum Warten auf ein Ereignis.
- Rückfragen, wo es darauf ankommt. Statt zu raten, klärt er die Stellen, an denen eine Automation sonst das Falsche täte — und sagt dazu, welche Nebenwirkung eine Aktion hätte.
- Erst Entwurf, dann aktiv. Jede Automation entsteht inaktiv. Aktiv wird sie erst, wenn Du sie geprüft und eingeschaltet hast.
- Ändern auf Zuruf. „Mach daraus 60 Minuten“ oder „schick zusätzlich eine Mail“ — der Agent passt bestehende Automationen an, statt dass Du Knoten verschiebst.
Warum das zählt
Automationen sparen nur dann Zeit, wenn sie jemand anlegt. Bisher lag zwischen der Idee „das sollte automatisch passieren“ und der fertigen Automation die Einarbeitung in den Workflow-Manager. Jetzt liegt dazwischen ein Gespräch. Der Agent ist dabei Teil von propgen — integriert, ohne separat anzubindende Drittanwendung — und baut mit denselben Bausteinen, die Du im Canvas siehst und jederzeit selbst ändern kannst.
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