Kalender: Terminkategorien mit Farbe, Standard-Dauer und Vorauswahl
Besichtigung, Akquisegespräch, Notartermin — wer seine Termine in Kategorien führt, sieht das jetzt auf einen Blick: Die Monatsansicht zeigt jeden Termin in der Farbe seiner Kategorie, ein Klick in den Kalender übernimmt die Standard-Dauer der Kategorie, und neue Termine bekommen auf Wunsch automatisch eine Kategorie. Dazu zeigt der Kalender, wer unter Vorbehalt zugesagt hat.
- Monatsansicht zeigt jeden Termin in der Farbe seiner Kategorie
- Klick in einen Zeitslot übernimmt die Standard-Dauer der Kategorie
- Standard-Dauer je Kategorie in Minuten, ohne Angabe 30 Minuten
- Im Profil einstellbar: neue Termine bekommen automatisch eine Kategorie
- „Unter Vorbehalt“ aus Microsoft 365 und Google wird im Kalender angezeigt
Ein Blick auf den Monat soll zeigen, wie die Woche aussieht: viele Besichtigungen, zwei Akquisegespräche, ein Notartermin am Donnerstag. Dafür gibt es Terminkategorien. Ende September sind sie an vier Stellen deutlich nützlicher geworden.
Farbe in der Monatsansicht
In der Monatsansicht erscheint jeder Termin jetzt in der Farbe seiner Kategorie. Was vorher eine Liste gleich aussehender Einträge war, liest sich jetzt wie ein Wochenplan: Wo stapeln sich Besichtigungen, wo ist Luft für Akquise?
Die richtige Dauer, ohne nachzustellen
- Standard-Dauer je Kategorie. In den Einstellungen bekommt jede Kategorie neben Name und Farbe eine Standard-Dauer in Minuten — etwa 45 für eine Besichtigung, 90 für den Notartermin. Ohne Angabe gelten 30 Minuten.
- Klick in den Kalender. Wer in einen freien Zeitslot klickt, bekommt einen Termin mit genau dieser Dauer — passend zur gewählten Kategorie, ohne das Ende von Hand zu verschieben.
- Vorauswahl im Profil. Im eigenen Profil lässt sich einstellen, ob neue Termine automatisch eine Kategorie vorausgewählt bekommen. Wer hauptsächlich Besichtigungen macht, muss sie nicht jedes Mal neu wählen.
Zusagen unter Vorbehalt
Sagt ein Teilnehmer in Microsoft 365 oder Google unter Vorbehalt zu, steht das jetzt auch im propgen-Kalender. Bisher sah eine vorläufige Zusage aus wie eine feste — gerade bei Besichtigungen mit Eigentümer und Interessent ein Unterschied, den man vorher kennen will.
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